Sechs Stunden Programm beim Tag der offenen Tür

Präsentation des Arche-Plakates - Handyfoto Lücker

Beim Tag der offenen Tür in der Arche am Palmsonntag (17. April) wurde den interessierten Besuchern ein sechsstündiges Programm vom Feinsten geboten. Das Organisationsteam um Pfarrer Frank Ungerathen hatte sich überlegt, keinen Leerlauf aufkommen zu lassen, damit die Gemeinde erst gar nicht auf die kam, nach Hause zu gehen…

 

Kaum noch Platz in der Arche...

Einige hatten wegen der Terminwahl geunkt, daß der Besuch wegen Osterferien und Palmsonntag eher schwach ausfallen würde, mußten jedoch sehen, daß beim anfänglichen Familiengottesdienst sogar die Stehplätze knapp wurden… Die Raben Knuti (Dahl-Ruddies) und

Rabe Mathi

Mathi (Mölleken) erzählten den kleinen und großen Gemeindegliedern Geschichten aus der Arche, Pfarrerin Michaela Schuster vom Diakonischen Werk hielt eine Ansprache und eröffnete nach dem Gottesdienst das Diakonische Zentrum in der Arche.

 

Vorher hatten Vizebürgermeisterin Heidi Wiens und Ortsvorsteher Reinhard Diefenbach noch Grußworte entrichtet und die Gruppen, Kreise und Diakonieanbieter ihre beeindruckend vielfältigen Aktivitäten vorgestellt.

Nach so viel Worten und Stillsitzen gab es für Groß und Klein kein Halten mehr, die verschiedenen Angebote wollten ausprobiert, die Quizfragen gelöst und Mittagessen und Kuchen eingenommen werden. Das Spontan-Mitmach-Theater des Archetheaters musste angesichts des gedrängten Angebotes ausfallen und wird zu einem anderen Termin angeboten.

Das Angebot zur Besichtigung des Diakoniezentrums in der umgebauten Pfarrwohnung wurde gerne angenommen – Pfarrer i.R. Stefan Gottmann erinnerte sich an alte Zeiten, als er z.B. in seiner Dusche tropfendes Kondenswasser mittels Trichter und Schlauch ableiten musste…

Auf dem Vorplatz der Arche hatten Kinder und Erwachsene über den ganzen Tag ein von Sabine Dräbing entworfenes Arche-Plakat ausgemalt, das auf dem Foto zu bewundern ist und einen festen Platz in oder an der Arche finden soll.

Am Nachmittag gab es mit Quizauflösung, Jagdhornbläsern und Archeorchester eher ruhige Angebote – eine stimmungsvolle Taizé-Andacht sorgte für einen runden und ruhigen Abschluss eines ereignisreichen Tages.

Helferinnen beim Kaffeausschank

Eingebettet in den Tag der offenen Tür war die inklusive Archefreizeit mit Ingrid König und Team, die wie jedes Jahr jede Menge Leben ins Kirchenzentrum brachte.

 

Das eingespielte Helferteam des Tages (über 50 Namen im Organisationsplan!) hatte die Räumlichkeiten schnell wieder auf Vordermann gebracht – Pfarrer Ungerathen bedankte sich mit einem kleinen Imbiss zum Ausklang.

Geschrieben von Wilfried Lücker am 21. April 2011

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