82 junge Leute aus der Plönfreizeit glücklich zurückgekehrt

Glücklich und voller schöner Erlebnisse kehren 49 Kinder, Jugendlche und die vielen HelferInnen aus der Plönfreizeit zurück.
2 Wochen haben sie unter Leitung von Ingrid König, Sonja Freischem und den Ehrenamtlichen Ariane von Below, Andrea Kickartz, Janina Clever, Petra Güls und Lars Remplik fröhliche und erlebnisreiche Freizeittage verbracht.
Dazu kamen 33 HelferInnen, die für die Betreuung und die Durchführung eines vorbereiteten Freizeitprogramms sorgten.
Die Ev. Jugendbildungs- und Freizeitstätte Koppelsberg, direkt am Plöner See gelegen, ist eine idealer Freizeitort: eine eigener Strand und ein großes Wald und Wiesengelände erlauben Spiele und Sport im Freien. Die großen Gruppenspiele, wie z.b. das Rollenspiel “Der Sieg über den Sheriff von Nottingham“ waren sehr beliebt.
Das Freizeitthema „Robin Hood“ motivierte zu vielen kreativen Programmbaustein: es wurde gebatikt, es gab einen Speckstein-Workshop, es wurde gewebt und gemalt, es gab ein Sockentheater und vieles mehr.

In der ersten sehr regenreichen und kühlen Woche haben 18 ältere Kinder einen Segelschein bestanden. 30 Kindern haben bei einem Ausflug nach Lübeck eine interessante Stadtführung erlebt.
Bei sonnigem Sommerwetter in der zweiten Hälfte konnten alle den Plöner See genießen, viele Programmbausteine fanden draußen statt und bei Sonnenuntergang wurde am Lagerfeuer Stockbrot gebacken.

Die Kinder waren glücklich, die Stimmung sehr entspannt, viele neue HelferInnen erwarben eine enorme soziale Kompetenz und das LeiterInnenteam arbeitete gut zusammen.

Am Samstagabend habt die Gruppe mit dem in Plön arbeitendem Landesjugendpfarrer einen gemeinsam vorbereiteten Gottesdienst gefeiert. Eine Gruppe hatte ein Anspiel zum Bibeltext „Die Arbeiter im Weinberg“ vorbereitet und wir haben das Thema „Gerechtigkeit“, das bei unserem Freizeitthema „Robin Hood“ eine zentrale Rolle spielt, bedacht.
Die Morgen- und Abendrunden begannen mit dem Entzünden der 3 Kerzen und dem Liedruf:“Gott ist da wo Menschen leben, lieben und hoffen, Halleluja“. Es ist ein fröhliches vielstimmiges Singen, das viele in Erinnerung behalten werden.
Ingrid König

Geschrieben von Ulrike Knichwitz am 02. September 2012

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