14. Diakonische Konferenz am 18.2.15

Besser nicht krank werden

Die Auswirkungen der 3-Klassen-Medizin

14. Diakonische Konferenz diskutiert über Benachteiligung im Gesundheitswesen

Bonn/Rheinbach, 03.11.2014. Armut macht krank. Gleichzeitig führt Armut in der Regel zu einer schlechteren medizinischen Versorgung. Das Ergebnis: Arme Menschen sterben früher. Die 14. Diakonische Konferenz beleuchtet die Barrieren für Benachteiligte in unserem Gesundheitswesen und sucht Auswege aus der 3-Klassen-Medizin.

Gesundheit hat für den Mediziner Dr. Gerhard Trabert stets eine soziale Komponente. Diese stellt der vielfach für sein Engagement geehrte Professor in seinem Eingangsvortrag bei der Diakonischen Konferenz in Rheinbach vor. Wie in jedem Jahr laden das Diakonische Werk Bonn und Region sowie die Kirchengemeinden Rheinbach, Meckenheim und Swisttal zum sozialpolitischen Aschermittwoch. Dieses Jahr steht die gesundheitliche Versorgung sozial Benachteiligter Menschen im Fokus.

Sowohl über den Vortrag aus der Praxis von Trabert sowie in Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten können sich die Gäste dem Thema aus verschiedenen Gesichtspunkten nähern.

Im Anschluss gibt es beim traditionellen Fischessen die Gelegenheit zum informellen Austausch.

14. Diakonische Konferenz

Besser nicht krank werden

– Die Auswirkungen der 3-Klassen-Medizin –

18. Februar 2015, ab 16:00 Uhr,

in der Gnadenkirche Rheinbach,

Ramershovener Str. 6, 53359 Rheinbach

 

Anmeldung erbeten im Diakonischen Werk bei Christine Breuers

(christine.breuers@dw-bonn.de; Tel.: 0228 2280810)

 

 

 

 

 

Geschrieben von Ulrike Knichwitz am 10. Februar 2015

Keine Kommentare zum Thema