Nach der Flut

Aufräumarbeiten nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands, am 17.07.2021 in Schuld, Rheinland-Pfalz. Der Landkreis Ahrweiler war in der Nacht zum Donnerstag (15.07.2021) besonders stark von Starkregen und Schlammlawinen getroffen worden. Besonders schlimm erwischte es Schuld an der Ahr mit seinen knapp 700 Einwohnern.

21. Diakonische Konferenz

Gemeinsam diakonisch wirken vor Ort

2. März 2022 um 17.00 Uhr per Zoom

Für die Menschen im Gebiet der Hochwasserkatastrophe vom 14. Juli war nach dieser Nacht nichts mehr so, wie es vorher war. Seitdem sind wir, Ehrenamtliche, Kirchen- und Kommunalgemeinden, Diakonie und ihre Katastrophenhilfe und etliche andere Akteure vor Ort aktiv, um den Wiederaufbau – den baulichen, den seelsorglichen und den psychisch-sozialen Wiederaufbau – gemeinsam zu leisten.

In der 21. Diakonischen Konferenz, traditionell an Aschermittwoch, nehmen wir uns die Zeit zu reflektieren und die aktuelle Situation sowie die Zusammenarbeit vor Ort genau anzuschauen. Pfarrer Ulrich T. Christenn von der Diakonie Katastrophenhilfe Rheinland-Westfalen-Lippe wird in seinem Impulsvortrag aus der Perspektive einer großen Hilfsorganisation, die vor Ort aktiv ist, auf das Thema blicken. Er betrachtet diese Flutkatastrophe auch im Kontext mit anderen Krisen und bezieht den Klimawandel in seine Erörterungen ein. Anschließend besteht Gelegenheit, ebenfalls virtuell, an einer Arbeitsgruppe teilzunehmen, um das Thema zu vertiefen:

Zurück im Plenum spricht Superintendent Mathias Mölleken und leitet über in den informellen Teil des Abends. Hier ist der digitale Austausch in kleinen Räumen möglich.

Eine Anmeldung per E-Mail für die Diakonische Konferenz (und bei Bedarf für eine Technik-Probe am 1. März um 17.00 Uhr) ist erforderlich und ist zu richten an: veranstaltung@dw-bonn.de.

 

Geschrieben von Sabine Dräbing am 02. Februar 2022

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